Ulrike Höfken, Mitglied des Bundestages - Bündnis 90/Die Grünen

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Presseresonanz

Trierischer Volksfreund

6. September 2010

"Marina" - Fluch oder Segen für Zell?

Ist der bei Zell geplante Ferienpark "Marina Weingarten" ein wirtschaftlicher Segen für die Region oder nur ein landschaftszerstörender Fluch? Zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Meinungen bei der Podiumsdiskussion unter der Leitung der Bundestagsabge ordneten Ulrike Höfken, zu der Bündnis 90/Die Grünen in ein Briedeler Hotel geladen hatten.mehr

Allgemeine Zeitung

1. September 2010

"Bürger besser schützen"

Das Thema „Bergbau“ bechäftigt die Menschen in der Region - nicht erst, aber gerade seit dem Mediationsverfahren „Kiesabbau auf dem Laurenziberg“. Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken (Bündnis 90/Die Grünen) hat sich vor Ort einen Überblick über die Situation verschafft.mehr

Photovoltaik Guide

1. September 2010

Solarpark Sprendlingen als Vorbild für Energieversorgung der Zukunft

Wie lange braucht es noch Atomenergie, wie weit sind die Erneuerbaren bereits? Die Energiediskussion gehört aktuell in Berlin zu den beherrschenden Themen. über “Chancen und Potentiale der Solarenergie” hat sich am Montag die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken im Solarpark Sprendlingen informiert.mehr

Mannheimer Morgen

31. August 2010

Obst für die Schüler

Die Grünen begrüßten das Programm, bemängelten aber dessen Umsetzung im Land. Ein Stück Obst pro Woche für Grund- und Förderschüler reiche bei weitem nicht aus, um den Obstkonsum der Kinder auf ein Niveau zu bringen, das von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen werde, kritisierten Landeschef Daniel Köbler und die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken.mehr

Yoo Press

25. August 2010

Künast unterstützt Pro-Mosel im Protest gegen Hochbrücke

Renate Künast und Grünen-Bundestagsmitglied Ulrike Höfken verurteilten das Projekt und die hier federführende Landesregierung mit ihren Abschlussworten. "Ökologisch verheerend, auch im Hinblick auf die Zerstörung des Naherholungsgebietes Moselsporn, und ökonomisch unverantwortlich," fasste Künast die wesentlichen Ablehnungsgründe zusammen und kündigte an, bei den anstehenden Haushaltsberatungen im Bundestag zu beantragen, die öffentlichen Mittel für das Projekt nicht freizugeben.mehr

SWR

20. August 2010

Künast fordert Baustopp des Hochmoselübergangs

"Wir werden als Grüne auch auf Bundesebene alles dafür tun, dieses Projekt zu verhindern", sagte Künast. Sie kündigte an, bei den anstehenden Haushaltsberatungen die Streichung der bereits eingeplanten Mittel zu beantragen. "Es ist spät, aber noch nicht zu spät", sagte sie. Die 1,7 Kilometer lange und 160 Meter hohe Moselbrücke zwischen Ürzig und Rachtig sei "eine immense Geldverschwendung".mehr

 

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