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| 6. Dezember |
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Luxemburger Perspektive nutzen - Milchbauern am Markt stärken! Diskussionsveranstaltung mit Uli Höfken in Bitburg Hier finden Sie nähere Informationen dazu Lesen Sie hier den Pressebericht des Trierischen Volksfreund zur Veranstaltung |
| 30. Oktober | |
| Erneute Bauernproteste in der Landeshauptstadt Mainz | ![]() |
| 5. Oktober | |
![]() | Über 1000 Schlepper und 5000 Milchbauern demonstrierten am 5. Oktober vor dem EU-Ratsgebäude. Ulrike Höfken nahm als Unterstützerin an den Demos in Brüssel teil und kritisierte die Tatenlosigkeit der Bundesregierung angesichts der existenziellen Not der Milchbetriebe. |
| 2. Oktober | |
| Proteste der Milchbauern in Mainz |
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| 25. September, Eindrücke von der Milchbauerndemo in Mainz | |
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Unter dem Motto "Wir gehen wählen! Wir rechnen ab!" beenden nach vier Tagen die Milchbauern ihren friedlichen Protest vor dem Mainzer Landwirtschaftsministerium. Der weiteren Unterstützung von Bündnis90/Die Grünen können sie sich sicher sein.
Trotz Finanzmarktkrise wollen CDU/CSU, SPD und FDP den gleichen unverantwortlichen Weg der schrankenlosen "freien Märkte" auch bei den Agrarprodukten einschlagen. Die Sicherung der Welternährung und der bäuerlichen Existenzen wird dem Gewinnstreben einiger global agierender Agrarkonzerne geopfert. |
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Selbst wenn im Moment Krokodilstränen über die Lage der Milchviehbetriebe vergossen werden, zeigt das politische Agieren von CDU/CSU und SPD in der Milchkrise deutlich: bäuerliche und mittelständische Milchviehhalter werden als Auslaufmodell betrachtet. Denn an der wahren Ursache für die ruinösen Erzeugerpreise, eine politisch motivierte Überproduktion, wollen die Union und die SPD aber auch die FDP und die Europäische Kommission nichts ändern. | ![]() |
![]() | Durch eine Reduzierung der Milchmenge könnten die Erzeugerpreise wirksam stabilisiert werden, ohne einen Cent zusätzliche Steuergelder auszugeben. Stattdessen werden Intervention und Exportsubventionen aus der agrarpolitischen Mottenkiste geholt. Doch diese Instrumente führen nur zu neuen Milchseen und Butterbergen mit dem entsprechenden Preisdruck. Sie bringen nichts für die heimischen Erzeuger und ziehen zudem die bäuerlichen Milcherzeuger weltweit in Mitleidenschaft. 600 Millionen Euro werden allein 2009 für diese sinnlosen Maßnahmen aus dem Fenster geworfen. |
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Wir wollen eine Milcherzeugung, die nachhaltig, qualitativ hochwertig und umweltgerecht ist. Eine Milcherzeugung, die faire Preise für alle sichert und ohne Übermengen-Erzeugung sowie weltweite Marktverzerrung auskommt. Denn nur eine solche Milcherzeugung kann das Auskommen der bäuerlichen und mittelständischen Betriebe sichern, Arbeitsplätze erhalten, gesellschaftliche Leistungen wie Kulturlandschaftspflege in den Mittelgebirgs- und Bergregionen übernehmen und einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der ländlichen Regionen leisten. Dazu brauchen wir funktionierende Marktregeln. | ![]() |
| 22. September | |
![]() | Unter dem Motto "Wir sind so sauer wie diese Milch" zeigen die Milchbauern aus Rheinland-Pfalz vor dem Landwirtschaftsministerium in Mainz ihre Wut. Und 10000 L Milch in ein Bassin vor dem Landwirtschaftsministerium geschüttet. |
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Uli Höfken machte deutlich, dass die Diskussion um die Milchpreise deutlich die grundsätzlich unterschiede Positionen in der Frage zeigen, welche Agrarpolitik man in Zukunft will: Die Dominanz der induistriellen Produktion, bei der die Bauern nur noch Angestellte und Rohstoffliferanten sind ODER frei produzierende Milchbauern, die einen fairen Preis für ihre Qualität erzielen. Diese können zudem im Vor- und Nachgelagertem Bereich 500.000 Arbeitsplätze im ländlichen Raum sichern. | ![]() |
| 20. September | |
| Uli Höfken besichtigt die Betriebskooperation SEWA in Kaffroth: Obwohl die beiden Betriebsleiter einen modernen Milchviehstall mit Melkroboter betreiben, müssen sie aufgrund der desaströsen Milcherzeugerpreise tägliche Verluste von 320 Euro ausgleichen. | ![]() |
![]() | Podiumsdiskussion zu Milch an der Landjugendakademie in Altenkirchen |
| 16. September | |
![]() | Uli Höfken besucht die Kundgebung der Milchbauern vor der Molkerei Hochwald: ruinöse Milchpreise bedrohen akut die mittelständische Landwirtschaft. |
| Proteste der Milchbäuerinnen in Berlin | ![]() |